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Calimera Hurghada - Tauchbasis Deep Blue

Im November 2001 war mir mal wieder nach Sonne und tauchen. Alle Bilder über Wasser wurden mit einer Canon EOS 300 mit Tamron 28-80 AF-Objektiv und AGFA Vista 100 Filmen gemacht. Die Unterwasseraufnahmen stammen von einer SEA&SEA MX 5 mit KODAK Farbwelt 400 Filmen. Das Calimera Hurghada kann man bei ITS und Jahn-Reisen buchen, wobei letztere etwas preiswerter waren.

 

Das Hotel liegt zwischen Hurghada und El Gouna direkt am Strand. Es besteht aus einem Haupthaus und zwei Reihen doppelstöckiger Bungalows. Zwischen den Bunglows befinden sich die Pools, die Spezialitätenrestaurants und am Strand die Poolbar. Mit einer kleinen Bahn kann man sich durch das Gelände fahren lassen.

 

Am Strand gibt es Liegen, Handtücher und Sonnenschirme kostenlos. Es war immer ausreichend Platz, allerdings war das Hotel wohl nur mit 20-40% ausgebucht, was an den "aktuellen Ereignissen" der letzten Wochen liegt, von denen man aber in Ägypten überhaupt nichts spürt. Unsere Flüge waren alle voll. Man hat offensichtlich ein paar Flüge zuviel gestrichen. Es waren auf jeden Fall keine Last-Minute Reisen für diese Zeit buchbar, obwohl die Hotels recht leer waren. Das Personal war sehr freundlich und hilfreich. Es gibt verschiedene Bars im Hotel. Die Animation war angenehm. Um das Hotel gibt es allerdings nichts weiter als Wasser und Sand. Es gibt ein paar Geschäfte und einen Bankschalter. Man kann sich vom Hotelbus kostenlos am Abend abwechselnd nach Hurghada oder El Gouna fahren lassen. Man kann verschiedene Ausflüge unternehmen: Luxor US$ 70, Kairo 1 Tag US$ 70,00, 2 Tage US$ 145,00, Sinai/Katharinenkloster US$ 120,00, Jeep Safari, Stadtrundfahrt, Glasbodenboot und noch einiges mehr. Die Reiseveranstalter bieten auch eine Schnorchelfahrt für US$ 18,00 an, die aber eine ziemliche Massenveranstaltung und nicht so schön wie die mit dem Boot der Tauchbasis sein soll.

 

Es gibt einen Steg, an dem aber noch keine Boote anlegen dürfen, weil wohl die entsprechende Genehmigung fehlt. Die Boote legen vom Nachbarhotel aus ab (3 Minuten fahrt mit dem Kleinbus). Das Wasser am Strand ist nur etwa knietief. Es wird erst am Ende des Stegs tiefer. Dort gibt es auch ein kleines Riff, welches man mit dem Schnorchel besuchen kann. Das ist natürlich nicht mit dem zu vergleichen was man weiter draußen sieht.

 

Die Zimmer sind einigermaßen geräumig und mit TV und Terrasse ausgestattet. Wenn man zu dritt darin wohnt gibt es allerdings nur eine Sitzgelegenheit im Zimmer.

 

Die Taubasis Deep Blue befindet sich an der Südseite des Hotels hinter den dortigen Bungalows.  Links befindet sich der Raum in dem die Ausrüstungen aufbewahrt werden, in der Mitte das Übungsbecken für die Ausbildung und rechts die Rezeption. Die Leihausrüstung machte einen guten, neuwertigen und gepflegten Eindruck. Die Ausrüstung wird mit einem Pickup zum Boot gebracht. Wenn man mehrere Tage hintereinander taucht kann man die Ausrüstung auf dem Boot lassen. Los geht es 8.30 Uhr und zurück ist man gegen 16.00 Uhr. Als Nichttaucher kann man für € 25,00 mitfahren. Dafür bekommt man eine Schnorchelausrüstung und das Essen auf dem Boot. Auch als Schnorchler bekommt man jede Menge an den Riffen zu sehen. Ein Tauchtag kostete € 45,00, fünf Tage € 190,00. Ausrüstung kostete € 20,00/Tag. Natürlich kann man auch sehr schön eine Tauchausbildung hier machen. Dabei wird man sehr individuell betreut und kann dank des eigenen Übungsbeckens der Basis in Ruhe das tauchen lernen. Man kann alles bequem mit Kreditkarte (Mastercard/Visa) am Ende des Urlaubs bezahlen. Der Checktauchgang ist ein normaler Tauchgang mit Guide. Anschließend findet kein Rudeltauchen statt und man kann zu zweit schöne Tauchgänge machen wenn man den richtigen Buddy gefunden oder gleich mitgebracht hat. 

 

Es gibt zwei Boote: Calimera 1 und

 

Calimera 2, die beide weitgehend identisch sind. Es gibt zwei Toiletten/Duschen und auf der Plattform eine Dusche mit Süßwasser.

 

09.00 Uhr legt das Boot im Hafen ab. Meist waren nur 4-6 Taucher und ab und zu ein paar Schnorchler an Bord, so das in aller Regel genügend Platz vorhanden war.

 

Zu Mittag serviert die Mannschaft ein recht leckeres Essen, was inklusive zweier Getränke 20 Pfund kostet. Kaffe und Tee ist ohne extra Kosten den ganzen Tag verfügbar.

 

Zweimal sind uns Delfine begegnet. Einmal ein einzelnes Tier und das andere mal eine ganze Gruppe in der Nähe von Erg Iris.

Vor jedem Tauchgang findet ein gründliches Briefing statt. Man kann sich vom Guide begleiten lassen wenn man möchte.

 

Die Mannschaft hilft immer beim an- und ablegen der Ausrüstung und bekommt natürlich auch ihr Bakschisch.

 

Nach dem Buddycheck kann es dann ins Wasser gehen...

 

Nach zügigem abtauchen - meine Spezialität ;-) - ist man dann in the "Deep Blue" und kann den Tauchgang genießen. Der längste war in diesem Urlaub 72 Minuten. In der Zeit bekommt man dann doch schon einiges zu sehen.

 

An der Riffkante halten sich jede Menge Sergeanten und Riesenhusare auf, was sehr schön zu beobachten ist.

 

Der Blaupunktrochen versucht sich am Shaab Abu Nugar mit Sand zu tarnen, ist uns aber trotzdem nicht verborgen geblieben.

 

Ein anderer versucht zwischen den Korallen sein Glück.

 

Was diese zwei Fähnchenfalterfische hier wohl treiben?

 

Der Arabische Kaiserfisch beim futtern.

 

Maskenfalterfische - schön anzusehen.

 

Die kleine Graue Muräne am Abu Galawa sieht mit geschlossenem Maul für Muränen recht friedlich aus und beobachtet die Taucher aus ihrem Versteck heraus.

 

Riesenmuscheln an einem schönen Korallenblock

 

Rostpapageienfisch - bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

 

Das war ein Pegasus, den man sehr selten trifft. Dies war nördlich der Giftun-Insel an der Turtle Bay Dummerweise ist gerade auf dem Foto nicht viel zu erkennen. Da war ich wohl nicht nah genug dran...

 

Korallen und Maskenfalterfische am Shaab Abu Nugar. Ich weiß nicht, ob es noch einen genaueren Namen des Tauchplatzes gibt. Es war aber in meinen Augen der schönste. Man taucht vom Boot aus durch einen Kanal in etwa fünf Meter Tiefe über das Riff und kann dann linkerhand am Riff entlangtauchen und sieht wunderschöne Korallenlandschaften. Vielleicht kann mir jemand sagen wie der Platz genau heißt - auch aus Ägypten...

 

Masken-Papageienfisch in den Korallen

 

Rotfeuerfisch - ein Kontakt soll nicht sehr angenehm sein...

 

Tauchgangverlängernde Maßnahme - wenn schon jemand mit Minimalluftverbrauch dabei ist ;-)

 

Auf was man hier wohl am Umm Kamar (Mutter des Mondes) wartet? Hier soll ja sogar noch ein Haifischkäfig von Hans Hass am Grund rumliegen. Aber weder den, noch die Haie haben wir gesehen :-( Wir waren allerdings auch nicht die ersten an diesem Tag hier. Für die Nichttaucher: ab einer gewissen Tauchganglänge und Tiefe macht es sich erforderlich beim austauchen Pausen einzulegen. Nicht weil die Taucher nicht mehr können, sondern weil der im Blut durch den höheren Partialdruck unter Wasser angereicherte Stickstoff in geringeren Tiefen erst wieder abgebaut werden muß. Würde man zu schnell austauchen könnte es passieren, daß dieser Stickstoff Blasen im Blut bildet, wodurch körperliche Schäden entstehen können (Dekompressionskrankheit).

 

Nach dem ersten Tauchgang und dem Mittagessen bietet sich das Sonnendeck für eine ausgiebige Mittagsruhe an...

 

Eine Woche war superschnell vorbei, zumal ich fünf Tage tauchen war. Dann ging es schon wieder nach Hause. Zum Glück erst am letzten Tag hat uns Pharaos Rache ereilt. Dies auch noch ziemlich stark, so das ich auf dem Rückflug froh über einen toilettennahen Sitzplatz war. Vielleicht hat ja jemand den ultimativen Tipp diesbezüglich? Calimera Hurghada und Deep Blue haben mir sehr gut gefallen, so gut das ich nächsten Urlaub vermutlich nochmal hinfahre...

 

 

 

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