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Calimera Hurghada, Deep Blue - tauchen im März 2002

Im März 2002 wollte ich wieder mal nach Hurghada zum tauchen. Da es mir im November hier schon gut gefallen hat bin ich wieder ins Calimera Hurghada gefahren. Tauchen war ich wieder mit Deep Blue. Mehr zu Hotel und Basis findet Ihr in dem Bericht vom November 2001. Alle Bilder über Wasser wurden mit einer Canon EOS 300 mit Tamron 28-80 AF-Objektiv und AGFA Vista 100 Filmen gemacht. Die Unterwasseraufnahmen stammen von einer SEA&SEA MX 5 mit KODAK Farbwelt 400 Filmen. 

 

Dieses mal haben wir an der Nordseite des Hotels wieder nah am Strand im zweiten Stockwerk gewohnt. Die Zimmer waren sauber und ordentlich...

 

natürlich nur solange bis wir für Unordnung gesorgt haben.

Auf dem Flughafen das übliche Chaos: anstehen für Gebührenmarke, Einreisekarte und Stempel - nach über einer Stunde war dann noch nicht einmal das Gepäck da. Aber mit ein wenig arabischer Ruhe, die man sich zu eigen machen sollte, wird das schon *ggg*. Im Hotel haben wir dann gleich unser Zimmer bekommen und ich bin direkt zur Tauchbasis und habe mich dort angemeldet. Da ich ja nur tauchen wollte und Hurghada nicht wirklich zu etwas andern taugt, sah die Woche so aus: Mo.: Anreise und Anmeldung, Di.-So. Tagesausfahrt mit je zwei Tauchgängen, Mo. Abreise. Das habe ich nicht bereut und konnte so ein paar sehr schöne Tauchgänge genießen, zumal ich gleich am ersten Tag einen passenden Buddy gefunden habe, mit dem ich dann für vier Tage ein schönes zweier-Team bilden konnte. So war es möglich das wir in Ruhe tauchen konnten und sehr viele Details im Riff gesehen haben. Wir waren weniger auf Großfisch- oder Schildkrötenjagt, haben aber trotzdem einiges davon gesehen.

 

Vor dem Tauchen steht natürlich die Fahrt zu den Tauchplätzen. Teilweise war es etwas unruhig - nichts für Leute die leicht Seekrank werden.

 

Nach 30-90 Minuten Fahrt werden die verschiedenen Tauchplätze erreicht. Hier das Nordende von Shaab el Erg. Rechts im Bild sieht man das Ende des Hauptriffs. Hier kann man recht viel Fische und Korallen sehen. Allerdings war die Strömung recht stark. Ein Tauchgang ging am Riff entlang, das Riff rechter Hand und dann zurück. Am Wendepunkt haben wir eine große Riesenmuräne gesehen. Links befindet sich über dem sogenannten Stiefel der Zodiak von Rudi Kneips "Number One". Um den Stiefel haben wir zwei Tauchgänge und etwas weiter westlich einen weiteren gemacht. Am Stiefel gibt es schöne Korallen, am Nordostende, etwa dort wo der Zodiak ist, sind wir einer Schildkröte begegnet. Südwestlich am Ende eines TGs einer Gruppe von vier Delfinen. Einen weiteren TG haben wir am Südende (Poseidons Reef) gemacht. Weitere Tauchplätze waren Shaab Fanadir north + south, Posaidons Garden - hier habe ich einen recht großen Napoleonfisch gesehen. Dann waren wir in Masa abu Galawa und Gota abu Galawa, Shab abu Nugar. Gota abu Nugar north. Hier hatte es mir im November am besten gefallen und im März haben wir uns vertaucht. War nicht meine Schuld und ich war einigermaßen sauer, zumal ich dem Guide unter Wasser den richtigen Weg gezeigt hatte und sie aber nicht auf mich hören wollte. Dies war wirklich ärgerlich und sollte nicht passieren. Wer mal dort ist: Vom Ankerplatz im Süden des Riffs ein paar Meter Richtung Osten und dann Richtung Norden über das Riff. Dieser Übergang ist nur etwa fünf Meter tief. An der Nordseite entlang kann man das Riff dann entweder Richtung Westen umrunden oder man kehrt nach einer Weile um, wobei es nicht ganz einfach ist den Weg zurück über das Riff von dieser Seite zu finden.

 

Die "Number One" von Rudi Kneip haben wir am Shaab el Erg getroffen. Irgendwann will ich da auch mal eine Kreuzfahrt mitmachen.

 

Meistens waren nicht zu viele Boote an den Tauchplätzen, oft waren wir die einzigen. An den stadtnahen Riffen wie hier am Shaab Fanadir kann aber schon mal etwas mehr los sein. Hier hatten wir auch zwei seltsame Begegnungen: Einmal einen Taucher, der eine Taucherin unter Wasser führte. Das sah aus wie die allseits bekannten Discoverytauchgänge, spielte sich aber in 27 Meter Tiefe ab!? Das andere war eine Begegnung mit drei Tauchern, die am Grund rumhampelten und eine riesen Dreckwolke aufwirbelten. Das sah aus wie ein Nahkampf unter Wasser. Meiner Meinung nach hat kein Taucher was am Grund zu suchen, auch wenn dieser offensichtlich nur aus Sand besteht.

 

Vor jedem Tauchgang gabs natürlich ein Briefing auf dem Sonnendeck, das in diesem Fall Hgag durchführt. Er war ein sehr geduldiger Guide hat schöne Briefings gemacht und uns viel gezeigt, war aber dann doch mal etwas entnervt, weil viele Taucher mit Guide tauchen wollten, obwohl sie eigentlich hätten alleine tauchen können und dann immer rumzumeckern hatten: zu schnell, zu langsam, zu flach, zu tief usw. ;-)

 

Nach anrödeln gehts ins Wasser. Mein halbtrockener Anzug war bei 22-23°C Wassertemperatur nicht übertrieben und ich war froh das ich ihn mithatte.

 

Ein eingespieltes Buddyteam muß sich nicht lange verständigen. Da gehts ohne große Verzögerung runter.

 

Vom Wasser aus sieht unser schönes Schiff so aus. Besonders angenehm ist die Flossenleiter. So braucht man die Flossen nicht im Wasser auszuziehen.

 

Der Blaupunktrochen ist recht oft zu sehen. Hier lag aber einer direkt am Ankerplatz unter unserem Boot auf dem Grund.

 

Die gelben Maskenfalterfische fallen überall auf,

 

genauso wie die Papageienfische.

 

Hier gaben sich ein paar Himmelblaue-Füsilierfische der Körperpflege durch die Putzerlippfische hin. Das war recht interessant das zu beobachten.

 

Die Riesenmuscheln geben immer einen schönen Kontrast im Riff.

 

Über eine Begegnung mit ihr, wie hier am Shaab el Erg freut man sich natürlich auch.

 

Und natürlich über die mit den Delfinen. Gut das ich noch im Wasser war und noch 70bar hatte. So konnte ich doch glatt nochmal runter. Ein wunderschönes Erlebnis.

 

Nur dem aufmerksamen Taucher entgehen solche Sachen wie diese Scholle nicht. Sie befindet sich in der Mitte links oben in dem Sandfeld. Wenn man nicht genau hinsieht und sie sich nicht bewegt kann man sie kaum erkennen.

Sechs Tauchtage waren wieder wunderschön und es wird wohl nicht das letzte mal gewesen sein, dass ich das Rote Meer unsicher gemacht und die Fische dort verschreckt habe *ggg*.

 

 

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