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Rußland - Sibirien im Sommer 2006

Teil 9: Ekatarinburg und Asbest im Ural

Zwischen Krasnojarsk und Ekatarinburg steht uns im Zug Jenisej der längste Streckenabschnitt bevor, der uns zwei Nächte und einen Tag durch die sibirische Tiefebene führt:

02.09.2006 Zug: Jenisej Zug Nr: 055y
Wagen 9, Plätze 5-7 
Krasnojarsk ab: 02.09.2006 22:35 Ortszeit
Jekaterinburg an: 04.09.2009 04:49 Ortszeit 
Reisezeit: 32:14 Std./Min. Kilometer: 2287 km

Unterwegs gibt es ab und zu längere Aufenthalte von ca. 25 Minuten, bei denen die Lok gewechselt wird und die Bremsen der Wagons überprüft werden. Man kann sich da die Beine vertreten und auf dem Bahnsteig mit Proviant versorgen.

Ganz wichtig ist auch Bier, von dem es unzählige Sorten gibt, teilweise in große 2,5l Plasteflaschen. Die Biersorten haben so klangvolle Namen wie auf dem Bild "Roter Osten", "Östliches Bayern", "Eisbär". Es gibt auch noch "Baltika", "Sibirskaja Korona = Sibirische Krone" oder "Drei Bären" uvm...

Natürlich bekommt man auch im Speisewagen Speisen und Getränke.

Die Frauen auf dem Bahnsteig verkaufen von geräuchertem Fisch über Eis und Bier fast alles was man an Lebensmitteln gebrauchen könnte.

Im Zug, der Samowar und oben wird die Zeit, natürlich moskauer und die Temperatur angezeigt. Mit der Temperatur gibt es öfter Diskussionen: dem einen ist es zu warm, anderen zu kalt. Die Fenster im Abteil lassen sich nicht öffnen.

Hier noch einmal die schon vom Baikal bekannten Sperrklappen an den Bahnübergängen.

Ansonsten wechseln sich Steppe mit Birken- und Kiefernwäldchen ab.

Ab und an kommt ein kleines russisches Dörfchen.

Unterwegs Bahnhöfe

und immer wieder Brücken über große Flüsse.

In Ekatarinburg, was früher Swerdlowsk hieß, sind wir schon wieder fast in Europa.

Die Kathedrale wurde an der Stelle errichtet, an der der letzte russische Zar mit seiner gesamten Familie von den Bolschewisten erschossen wurde. Sie hat sich zum Wallfahrtsort der Zarenanhänger entwickelt.

Im Zentrum von Ekatarinburg.

Borscht-Essen mit den Professoren der Berguniversität Ekatarinburg

Ekatarinbrug erwartete uns mit spätsommerlichen 31 Grad.

Vladislav Petrovitsch mit seiner Assistentin, Sascha, Henry und Achim.

Bauboom in Ekatarinburg.

Am Abend trifft sich die Jugend, wie in allen russischen Städten, in den wir waren.

Denkmal für die in der Armee umgekommenen Menschen.

Fachgeschäft für Schnaps: "Alkomarket Magnum"...

Unsere Unterkunft in Jekatarinburg.

Vor unserer Unterkunft.

Ein Ausflug führte uns von Ekatarinburg in die Stadt Asbest, in der Asbest in einem riesigen Tagebau gewonnen wird.

Der Tagebau ist 14km lang und 400m tief - einer der größten der Welt.

Das Asbest liegt hier so am Straßenrand rum...

Über dies Brücke mussten wir gehen, um einen Blick in den Tagebau zu werfen. Darunter läuft die Grubenbahn und die Drähte sind die unter Spannung stehenden Fahrleitungen...

Im Ort Asbest.

Das Kulturhaus wurde von deutschen Kriegsgefangenen gebaut

und wird gerade renoviert.

Goldstück in der Mineraliensammlung der Berguniversität - 744,2 Gramm schwer.

Smaragd der Mineraliensammlung - es kommt wohl nicht so oft vor, dass man einen solch wertvollen Stein in die Hand nehmen kann.

Der Fernsehturm wurde nie fertiggebaut und nun weiß man nicht, was man damit machen soll. Für den Abriß gibt es keine Technologie und kein Geld und für den Weiterbau keinen Bedarf.

Hier wurden früher die russischen Atomraketen entwickelt. Als Ausländer wäre man früher nichtmal in Sichtweite des Gebäudes gekommen.

Nach zwei interessanten Tagen geht es mit dem Zug Ural zurück nach Moskau.

Unsere streng schauende Deschurnaja versorgt sich mit Lauch und Kohl...

Das Essen kann im Speisewagen eingenommen werden oder wird wie hier vom Personal ins Abteil gebracht. Eigentlich wollten wir ja in den Speisewagen, aber irgendwie gab es bei der Bestellung ein Mißverständnis.

Drei Wochen Sibirien sind anstrengend.

Brücke über die Kama in Tatarstan. Bei Nacht konnten wir noch den Kreml von Kasan sehen. Überhaupt war Tatarstan wegen seiner Moscheen ein interessanter Kontrast.

Wichtige (strategische) Bauwerke wie Brücken, Tunnel usw. werden bewacht.

Lebensmittelverkauf auf dem Bahnsteig,

Hier endet der Reisebericht. Eine sensationelle Reise! Wir müssen uns bei allen bedanken, die uns dabei unterstützt haben. Zum Abschluss haben wir noch ein paar Tage in Moskau verbracht. Hier gibt es ja schon von 2005 einen Reisebericht.

 

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