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Saschas Homepage

::::::::  Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 27. Dezember 2006 20:50:45 Uhr ::::::::

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Transsibirische Eisenbahn - Burjatien - Ulan Ude - Baikal - Tunka Tal - Irkutsk - Insel Olchon - Listwjanka - Krasnojarsk - Stolby - Ekatarinburg - Moskau

Rußland - Sibirien im Sommer 2006

Teil 2: Ulan Ude - Kloster Iwolginsk - Enchalug am Baikal

Diese Karte zeigt unsere Ausflugsziele (blau) und unsere Reiserute am Baikal zwischen Irkutsk und Ulan-Ude (rot). Die Strecke sind wir Richtung Osten auf der Landstraße mit dem PKW gefahren und zurück dann mit dem Zug.

Die Fahrt auf der M-55, die Straße zwischen Moskau und Wladiwostok, die historisch auch "Moskauer Trakt" genannt wird,  hier an einer Baustelle.

Der erste Blick auf den Baikal am Südwestufer und auf den Ort Kultuk.

Kurze Rast an der endlosen Straße am Ostufer des Baikals.

Zentraler Platz in Ulan-Ude, mit dem größten Leninkopf der Welt. Ulan-Ude ist die Hauptstadt der Autonomen Republik Burjatien.

Nahverkehr in Ulan-Ude.

Fußgängerzone und Einkaufsstraße "Ulitza Lenina" in Ulan-Ude.

Im Café-Express im Hotel Burjatia. Das Angebot ist eher einfach, aber ausreichend. Man sollte etwas Russisch können, da man hier mit Deutsch oder Englisch eher nicht weiterkommt. Zwar steht am Eingang, dass Montag-Sonntag geöffnet ist (reschim raboteu = Öffnungszeit), man sollte sich aber nicht wundern wenn trotzdem auf einmal geschlossen ist und niemand weiß warum und wann wieder geöffnet wird...

Blick vom Hotel Burjatia auf Ulan-Ude und die Einkaufsstaße "Ulitze Lenina".

Besuch im Buddhistischen Kloster Iwolginsk, was als Zentrum des Buddhismus in Rußland gilt. Selbst der Dalei Lama war hier schon zu Gast.

Unser burjatischer Führer Sascha (3) erklärt uns die Gebetsmühlen.

Natürlich kann man die Mönche finanziell unterstützen, wie hier an den Stupas, durch die Buddha auf die Welt schaut.

Das Kloster betritt man linksherum, genauso wie man durch die Kirchen, hier Datsan genannt, linksherum geht - so wie der Lauf der Sonne. Und nicht zuletzt werden die Gebetsmühlen auch in dieser Richtung gedreht. Auf jeden Fall haben wir im Kloster sehr viel Energie für unsere Reise aufgenommen, meint auf jeden Fall unser burjatischer Begleiter.

Unsere Reisegruppe vor dem Kloster: Henry, Achim und Sascha (1)

Das sind wir beim Posy essen. Posy sind so eine Art Bulette, die in einem Nudelteig im Wasserbad gekocht werden. Um sich nicht die Finger zu verbrennen nimmt man die Posy auf einen Löffel und beißt erstmal ein kleines Loch rein, durch das man die sehr leckere Brühe ausschlürft. Anschließend ißt man die Posy mit der Hand. Posy gibt es bei den Burjaten an jeder Ecke und die entsprechende Kneipe heißt Posyna.

Bei der Fahrt auf kleineren Straßen muss man immer mit freilaufenden Kühen rechnen. Die Autos in Sibirien sind oft Gebrauchtwagen aus Japan und Südkorea, die das Lenkrad auf der rechten Seite haben. Trotzdem wird wie in Europa rechts gefahren.

Im Freilichtmuseum Ulan-Ude, wo man alte sibirische Holzarchitektur und einen kleinen Zoo bewundern kann.

Die örtliche Lokalpresse interessiert sich für die ausländischen Touristen und möchte wissen, warum wir in Burjatien sind und wie es uns gefällt. In allen anderen russischen Städten hat es unterdessen immer wieder Bewunderung und Unverständnis ausgelöst, dass wir in Ulan-Ude waren.

Blick auf Ulan-Ude und den Fluß Selenga von einem weiteren Kloster.

Dieses Kloster ist neu und steht ein wenig in Konkurrenz zu dem in Iwolginsk.

Fahrt am Fluß Selenga Richtung Baikal. Am anderen Ufer ist ein Zug mit Kesselwagen der Transsib zu sehen. Diese Güterzüge bestehen aus bis zu 210 Einheiten. Hier wird sehr viel Kohle und Öl nach China transportiert.

Brücken der  Transsib über die Selenga.

Sascha (3) mit seinem japanischen Gebrauchtwagen auf unserem Ausflug nach Enchalug am Baikal.

Die Fähre, im Moment noch die einzige Möglichkeit an diesen Abschnitt des Ostufers zu kommen. Links im Hintergrund sieht man die Brücke, an der schon seit zehn Jahren gebaut wird. Auf dem Schild steht, dass die Passagiere aussteigen sollen.

Ab und zu streikt auch mal ein japanisches Auto bei den Bedingungen in Sibirien und muss wie hier von der Fähre geschoben werden.

Dieses Boot, was die Fähre zieht, macht keinen sonderlich Vertrauen erweckenden Eindruck...

Am Ostufer des Baikals fährt man Kilometer auf unbefestigten Pisten durch die endlose Taiga.

Ab und zu kommt man an einem Obo vorbei. Das sind heilige Punkte, an denen man den örtlichen Geist besänftigen kann. Im einfachsten Fall geschieht das, indem man aus dem fahrenden Auto ein paar Münzen wirft. Man kann aber auch zu Ehren des Geistes eine Flasche Wodka leeren und ein paar Tropfen davon dem Geist spendieren indem man sie auf den Boden tröpfelt...

Am Ostufer des Baikals.

In Enchalug, einem Erholungsort.

Nach zwei sehr interessanten Tagen in Burjatien geht es am 26.08.2006 pünktlich 10:07 am Bahnhof Ulan-Ude los auf den ersten Abschnitt mit der Transsib bis Irkutsk, wo weitere interessante Erlebnisse auf uns warten...

 

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